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Haisterkirch - Am vergangenen Sonntag (23. Juni) kamen schon um 8:30 Uhr zahlreiche Menschen nach Haisterkirch, um an einem ganz besonderen Festgottesdienst teilzunehmen. Der relativ frühe Gottesdienstbeginn wurde auf Empfehlung des Kirchengemeinderats so gewählt. Gefeiert wurde an diesem Sonntag das nachgeholte Fronleichnamsfest und zugleich im Vorgriff das Patroziniumsfest der Kirchengemeinde St. Johannes Baptist.

 

 

Tags danach, am 24. Juni - genau ein halbes Jahr vor dem Festtag „Christi Geburt“ (Weihnachten) – wird bekanntlich das Geburtsfest Johannes des Täufers (Baptist) gefeiert. Das war Anlass genug, in Haisterkirch mit einem besonders gestalteten, sehr feierlichen Gottesdienst beiden bedeutenden kirchlichen Anlässen gerecht zu werden

Pfarrer Stefan Werner, Zelebrant des Festgottesdienstes, begrüßte die Gläubigen und freute sich, dass auch etliche junge Familien extra zu diesem Festgottesdienst gekommen waren.

 

Für die blasmusikalische Umrahmung sorgte die Musikkapelle Haisterkirch unter Leitung von Florian Hubl mit festlichen Choralklängen und gekonnter harmonischer Begleitung der Gesänge vom Altarbereich aus.

Von der Orgelempore aus erschallte feiner Gesang des Kirchenchors unter Leitung von Karsten Maluck, der an der Orgel auch die Gemeindegesänge begleitete. Zur Eröffnung wurde das vor drei Jahren kreierte „Haisterkircher Johannes-Lied“ gemeinsam recht inbrünstig gesungen.

 

Geschickt und zugleich sehr informativ verstand es Pfarrer Stefan Werner, die beiden Anlässe zu verbinden. Die Deutung der „Frohen Botschaft“ mit dem Evangelium nach Lukas 9, 11b-17 wurde in seiner Predigt verknüpft mit den Kernaussagen zum „ Letzten Abendmahl“ . Erstkommunionkinder hielten Plakate hoch mit den Stichworten „Brechen – Danken – Nehmen – Austeilen“ die dem Priester dazu dienten, den Wesensgehalt der Eucharistiefeier mit der Wandlung zu erklären, was sehr verständlich und nachhaltig gelang.

Nach Ende des Festgottesdienstes wurde das Allerheiligste in der wertvollen Haisterkircher Monstranz von Pfarrer Werner vom Gotteshaus zum Pausenhof der Grundschule getragen, begleitet von den vier „Himmelsträgern“, der großen Ministrantenschar und etlichen Erstkommunionskindern, der Musikkapelle, dem Kirchenchor und zahlreichen Gläubigen.

 

Vor dem Pavillon hatten Eltern der diesjährigen Erstkommunikanten ein umkränztes Bildnis „ Geborgen in Gottes Hand“ ( bekannt geworden als Werk von Sieger Köder) wirkungsvoll ausgelegt.

Pfarrer Stefan Werner erbat hier im Schulhof den Segen Gottes für alle Anwesenden und besonders auch für die Menschen, die hier im Schulgebäude ein- und ausgehen.

Seine Segensbitte passte perfekt zum Lied „ Geborgen in Gottes Hand sind Mensch, Tier, Dorf, Stadt und Land, denn Gott ist es, der die Welt gut in seinen Händen hält.“

 

Beim Schlusslied in der Kirche mit dem mehrstrophigen Lied „Großer Gott wir loben Dich“ erfolgte die Begleitung im musikalischen Wechsel mit der Musikkapelle und der Orgel.

 

Fotos und Text: Rudi Martin

 

 

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