28abendgottesdienst haisterkirch

Haisterkirch - Der letzte Sonntagabendgottesdienst im Monat Mai in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist hatte außergewöhnlichen Zuspruch erhalten. Über 200 Gläubige aus der gesamten Seelsorgeeinheit waren zu diesem Gottesdienst gekommen.

Sie verfolgten sogar nicht einmal die ersten, mit Spannung erwarteten Hochrechnungen zum Wahlsonntag.
Das rührige Haisterkircher Gottesdienst-Team, das stets mit der Vorbereitung dieser Abendgottesdienste betraut ist, freute sich über den großen Zuspruch und bekundete dies auch bei der Begrüßung.

Der aus Nigeria stammende Pfarrer Dr. Paul Odoeme von der Seelsorgeeinheit Biberach war als Zelebrant angekündigt worden. Er hatte schon einmal bei einem Abendgottesdienst hier die Eucharistiefeier zelebriert und überzeugte damals wie auch jetzt die Gläubigen durch seine lebendige Art der Glaubensverkündung. Sein Bezug in der Predigt zu Frieden und Liebe und zu Entwicklungen in der Kirche weltweit, auch unter Hinweisen zu Kultur, Brauchtum und Sitten in Afrika öffnete Verständnis für unterschiedliche Wege in der Kirche. Das Ziel, sich auf Jesus zu verlassen, ihm zu vertrauen, muss aber richtungsweisend für alle Menschen bleiben. Mit kraftvoller Stimme ließ er zum Ende der Predigt ein Hoch auf die Liebe erschallen und auch viele Gottesdienstbesucher stimmten ein.

Für einen besonderen Höhepunkt dieses Abendgottesdienstes hatte Katrin Reichle mit ihrem „Frauenchörle“ Sorge getragen.

Die sechs „Mädels“ - Foto abg (von links) - Teresa Frick, Anna Denzel, Katrin Reichle, Ulrike Hänle, Annika Birk, Marina Bühler bildeten ein harmonisches, gesangstarkes Sextett und umrahmten mit wunderbarem, emotional geprägtem Gesang die Gottesdienstfeier. Die ausgewählten Lieder passten vorzüglich zum Leitthema des Gottesdienstes.

Zudem begleitete Katrin Reichle am Keyboard sehr einfühlsam die Gesänge der Gottesdienstbesucher. Auch Ulrike Hänle (Keyboard) und Marina Bühler (Querflöte) bewiesen einmal mehr neben der „Chefin“ Katrin, dass sie ebenfalls ausgezeichnete Instrumentalisten sind.

Dass die Gesangsgruppe am Schluss des Gottesdienstes nach dem Marienlied „Segne Du Maria“ anhaltenden, riesigen Applaus gespendet bekam, ließ erkennen wie sehr die Gottesdienstbesucher beeindruckt worden waren von Wort und Gesang an diesem besonderen Abend.

 

Bericht: Rudi Martin

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