Hochzeit 

Haisterkirch/Dietmanns - Pfarrer Stefan Werner brachte es am letzten Samstagnachmittag im April 2019 bei der Begrüßung des Brautpaars Simone Eisele und Martin Riß in der Haisterkircher Pfarrkirche auf den Punkt, als er von einer „Traumhochzeit“ sprach. Er stellte nämlich fest, dass ein so traumhafter Gottesdienstbesuch wie bei dieser Hochzeitsmesse höchstfalls an Hochfesten wie Weihnachten und Ostern und in Haisterkirch an „Bastiane“ erkennbar sei.

 

 

In der Tat war der Andrang so riesig, wie diesen Insider hier noch nie erlebt haben. Viele Gottesdienstbesucher mussten sich mit Stehplätzen begnügen. Auch auf den beiden Emporen herrschte Platzmangel.

 

Die Hochzeitsmesse war bis in Details sehr umfassend und von langer Hand vorbereitet worden. Dass Pfarrer Stefan Werner die Schöpfungsgeschichte in den Mittelpunkt rückte, hatte seinen Grund, denn die passte treffend zum beruflichen Aufgabenfeld des Brautpaars.

 

Martin ist engagierter Landwirt, der seinen Aufgabenbereich im Hegen und Pflegen der Landschaft und Natur sowie der Geschöpfe sieht. Simone ist Erzieherin in einem Bad Wurzacher Kindergarten und sorgt sich liebevoll um die ihr anvertrauten Kinder.

Grund für den überwältigenden Gottesdienstbesuch und das sich daran anschließende immens lange Gratulationsevent im Bereich des Klosterhofs dürfte auch auf das Engagement der Beiden und der Eltern in verschiedensten Vereinen und Gruppierungen zurückzuführen sein.

 

Simone singt schon lange im Kirchenchor von St. Johannes Baptist und ist aktiv bei der Narrenzunft „Waldhex“ Osterhofen-Hittelkofen. Martin ist Schlagzeuger bei der Musikkapelle Dietmanns.

Die Musikkapelle Dietmanns unter Dirigent Florian Renz, der Kirchenchor Haisterkirch unter Leitung von Karsten Maluck, ein Überraschungs-Quintett begnadeter Sängerinnen und Sänger sorgten für eine besonders festliche und feierliche Umrahmung der Hochzeitsmesse.

 

Als sich der Bräutigam am Ende des Gottesdienstes bei Pfarrer Werner, bei den mitgestaltenden Musikern und Sängern, bei den Lektorinnen und Lektoren, bei den Eltern, Verwandten, Freundinnen und Freunden bedankte, gab es prasselnden Applaus im Gotteshaus.

 

 

Vor dem Ausgang der Kirche hatten die „Waldhexen“ mit ihren mit blau-weißen Bändern geschmückten Besen ein Spalier gebildet, durch das alle Gottesdienstbesucher schreiten konnten.. Junge Mütter mit ihren Kleinen empfingen das Brautpaar mit Blumensträußchen.

Ursprünglich war eingeplant, die Beglückwünschung der Jungvermählten und deren Eltern im Freien des großen Areals hinter dem Klosterhof vorzunehmen. In Anbetracht der kühlen Witterung - es regnete aber nicht - wurde der Stehempfang ins Gebäudeinnere der beiden Klosterhof-Flügel verlegt.

Fleißige befreundete Helferinnen und Helfer hatten zugepackt und ein riesiges Büffet mit Fingerfood- Feinheiten aufgebaut. Dazu wurden Getränke aller Art gereicht. Das Brautpaar und die Eltern durften Hunderte von Händen schütteln und unzählige, beglückwünschende Umarmungen entgegennehmen. Die Schar der Gratulanten - geschätzt etwa 500 - war umwerfend riesengroß..

 

Es war ein grandioses, traumhaftes Hochzeitsfest und das ganz ohne Autokorso.

 

Text und Bilder von Rudi Martin

 

 

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