13storchHaisterkirch - Viele freuen sich in Haisterkirch, dass es auch hier diese schönen Vögel gibt. Noch ist es nicht sicher, ob das mit den Störchen in Haisterkirch was wird. Die Störche konnten sich zuerst nicht festlegen, wo sie ihr Heim bauen.

 


Sie sind 2017 geschlüpft, also zweijährige: Herr Storch in Denkingen bei Pfullendorf, die Störchin stammt von Salem/Affenberg. Nun scheint es, dass das Storchenpaar sich in der Wiesenstraße auf einem Elektromasten niederlässt. Am Mittwoch fehlten die beiden Störche. Ob sie wohl zusammen mit den Störchen in Dietmanns ein Ausflug machten? Das Storchenpaar in Gaisbeuren hat konsequenter an seinem Nest gebaut.


Ein Geschwisterstorch des Gaisbeurener Storchs ist am Montag in Winterstettendorf an einer Hochspannungsleitung zu Tode gekommen. Netze-BW habe versprochen, 27 Masten nach dem Stand der Technik für den Grossvogelschutz nachzurüsten. Es gibt hier noch viele Strommasten, die noch nicht sicher sind für Grossvögel. Die Büschelabweiser haben sich für grosse Vögel als unwirksam erwiesen.


Wenn die Storchenpaare abwechselnd im Nest sitzen, beginnt die 32tägige Brutzeit. Die Erwartungen an die Brutanfänger sind noch nicht hoch. In Michelwinnaden wird gebrütet; ein neuer Storch ist dort aus Oggelshausen. In Steinach können am 23. April die ersten Storchenküken schlüpfen.




Bericht und Bilder Hans Daiber
www.stoerche-bw.de

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