03mchBad Waldsee-Haisterkirch - Auch bei der diesjährigen Herbstserenade des Männerchors Haisterkirch im Therapiezentrum des Bad Waldseer Maxibads waren die Zuhörer des Konzerts vom gesamten Vortragsangebot - ob nun gesanglich, musikalisch oder per Ansage - ausgesprochen angetan.



Dies ließ sich deutlich aus den lobenden Kommentaren am Ende des Herbstkonzerts schließen. Alle Plätze auf der unteren wie der darüber liegenden Etage waren voll belegt. Gekommen waren sehr viele Kurgäste aber auch zahlreiche Einheimische.


Zum Einzug - von der Treppe herabsteigend - ließ die Sängerschar ihr traditionelles Begrüßungslied „Seid Willkommen liebe Leute zu unserm Freitagssingen heute“ erklingen. Für den verhinderten 1. Vorsitzenden Siegfried Merk richteten die Chorleiterin Katrin Reichle und Sänger Thomas Frommer Begrüßungsworte an die Konzertgäste. Thomas Frommer wie auch die weiteren Moderatoren des Abends Werner Schach und MCH-Reimer Wolfgang Gustke verstanden es einfallsreich, die Überleitungen witzig und humorvoll zu kommentieren und so die Konzertbesucher zum Schmunzeln zu bringen.


Chorleiterin Katrin Frick hatte eine ansprechende, gefällige und abwechslungsreiche Programmfolge aus dem Repertoire des Chors ausgewählt. Dazu gehörte auch neues Liedgut, das fleißig und zeitnah eingeübt worden war. Für die Begleitung am Klavier standen an diesem Abend die gewohnten Pianistinnen nicht zur Verfügung. Dankenswerter Weise ist dann kurzfristig Hermann Hecht eingesprungen, der sich in Bad Waldsee durch sein kirchenmusikalisches Engagement und als vielseitiger Pianist einen Namen gemacht hat.


 Die Mischung der Programmfolge mit klassischen Liedern wie die gemeinsam gesungenen Volksweisen „ Bunt sind schon die Wälder“, Bergvagabunden“ und die modernen Songs und Schlager-Evergreens war geschickt zusammengestellt worden und wurden mit großem Applaus bedacht. Dazu gehörte ein heiterer Mix mit Lobeshymnen auf die Frauen, mit Songs und Evergreens zur Weckung der Reiselust bei Fahrten übers Meer und in alle Welt wie „Santiago“ oder „Ich war noch niemals in New York“. Natürlich durfte der Lobgesang auf den Wein und geselligen Wirtshausbesuch nicht fehlen. 


Als Werner Schach nach dem etwa 90-minütigen Herbstkonzert das vorgesehene Schlusslied „Aus der Traube in die Tonne“ angekündigt hatte, wurden Rufe des beifallsfreudigen Publikums nach Zugaben deutlich hörbar. Chorleiterin Katrin Reichle hatte natürlich Vorsorge getroffen. Mit dem wohlklingenden A-cappella-Gesang „Mann für Amore“ und „Feierabend“ wurde die stimmlich fein harmonierende Sängerschar nochmals mit kräftigem Applaus belohnt.


Text und Bilder von Rudi Martin
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