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Haisterkirch - Wie schon beim ersten Spieletag für „Fußballküken“ im vergangenen Herbst wurden jetzt wieder über 200 Mädchen und Jungen aus der Region und natürlich auch das Organisationsteam des SV Haisterkirch am ersten Samstag im Mai mit idealsten Wetterverhältnissen bei viel Sonnenschein belohnt.

 

Die große Parkzone beim Haisterkircher Sportgelände war schon kurz vor 10:00 Uhr voll belegt. Auf dem Hauptplatz vor der Tribüne waren sechs Kleinspielfelder für den jüngsten Fußballnachwuchs perfekt eingeteilt worden. Platzwart Ingo Sontag hatte sich mächtig angestrengt und alles fein säuberlich hergerichtet.

 

Der Württembergische Fußballverband (WFV) hatte für den Bezirk Bodensee zum dritten „Willkommen-Spieltag“ für Bambinis mit 24 Mannschaften und zugleich zur einer Spielrunde für F-Jugendliche der Staffeln 14 und 15 mit 13 Mannschaften nach Haisterkirch eingeladen.

 

Die bewährten Organisatoren der SVH-Jugendabteilung Anton Gasser, Klaus Eisenbarth und Thomas Huber sowie Trainer der Jugendteams hatten dafür gesorgt, dass etliche Eltern als Helferinnen und Helfer den vielfach gelobten Service-Bereich (Getränke und Verpflegung auch mit gespendeten Kuchen) übernommen hatten.

 

Die vielen mitgekommenen Betreuer, die Eltern und auch Großeltern, die den begeisterten Nachwuchs hierher begleitet hatten, erlebten mit den Fußball-Sprösslingen einen interessanten und bestens organisierten Fußballtag.

 

Eingeladen waren Anfänger wie schon Fortgeschrittene im Kinderfußball von Fußballvereinen aus der Nahregion. Sie kamen von Vereinen aus Aulendorf, Bad Wurzach, aus dem Schussental und in großer Zahl aus dem Stadtbereich Bad Waldsee mit SV Haisterkirch (4 Mannschaften), SC Michelwinnaden (2), SV Reute (8) , FV Bad Waldsee (4) sowie von den benachbarten Vereinen SV Bergatreute, FV Molpertshaus und SV Wolfegg.

 

Die Jagd nach Punkten und Toren stand nicht im Vordergrund und spielte bei den Bambini schon gar keine Rolle.

 

Es ging einfach darum, Spielfreude und Spaß an der Bewegung zu wecken. Taktisches Freilaufen wurde noch nicht geübt. Begeisterte Buben und Mädchen rannten eben dem Ball hinterher und versuchten natürlich, dass dieser auf irgendeine Weise ins gegnerische Tor gelangte.

 

Die Worte „super“ und „klasse“ gehörten zu den meist gebrauchten an diesem Tag, wenn Eltern und Betreuer gelungene Aktionen ihrer Sprösslinge lobten. Viel Beifall am Ende der Veranstaltung gab es für das Organisationsteam des SVH und für den jüngsten Fußballnachwuchs.

 

Text von Rudi Martin und Bilder von Simone Martin

 

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